Wenn man mit 15 Jahren den Sportbootführerschein Binnen gemacht hat, und in der Jugend des öfteren mit kleinen Segelbooten umherschipperte, dann kennt man auch die Funktionsweise von Schleusen oder Schiffshebewerken. Neu für mich ist allerdings das Schiffshebewerk “Falkirk Wheel” in Schottland, welches “durch seine Konstruktion in der Art eines Riesenrades einmalig auf der Welt ist.” (Quelle: wikipedia.org)
Bereits am Donnerstag der letzten Woche sind in Darmstadt Schreiben aufgetaucht, welche die Bevölkerung darauf hinweisen dass anlässlich des G8-Gipfels “von den Behörden umfangreiche Vorkehrungen zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit getroffen” (Quelle: gefälschtes Schreiben) werden.
So sollen die Bürger und Bürgerinnen auf “unnötige Mobiltelefonate” verzichten und “nach Einbruch der Dunkelheit [...] der Polizei Ausweispapiere unaufgefordert” vorzeigen. (Quelle: gefälschtes Schreiben)
Weiter müssen “Abonnenten von Blättern wie der “Frankfurter Rundschau”, der “Süddeutschen Zeitung”, der “Zeit” und der “tageszeitung” [...] mit der Überprüfung ihres Briefverkehrs sowie verspäteter Zustellung rechnen, heißt es in der Fälschung.” (Quelle: FR-online.de)
Der Briefkopf vermittelt den Eindruck es handelt sich um ein Schreiben des Ordnungsamtes Darmstadt. “Das Bürger- und Ordnungsamt der Wissenschaftsstadt Darmstadt weist darauf hin, dass es sich bei diesem Unsinn um eine anonyme Fälschung handelt. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat die Polizei eingeschaltet, die ihre Ermittlungen bereits aufgenommen hat.” (Quelle: dafacto.de)
Ha! Ich hab’s geschafft! Mein Blog läuft auf dem neuem Webspace. Und das alles ohne große Probleme.
Und dann lädt Ralf auch noch zum Sommerbloggertreffen 2007 am Mittwoch ein. Werde also, wenn nichts dazwischenkommen sollte, all meinen Mut zusammennehmen und auch mal dort erscheinen.
Habe gerade mein Webspacepaket bestellt oder besser gesagt: meinen Domaintarif augestockt. Bisher liefen die Bestellungen bei meinem Provider immer sehr zügig ab. Daher bin ich optimistisch dass ich schon bald (Morgen?Montag?) mit den Seiten umziehen kann. Aber ehrlich gesagt graut mir davor, habe ich doch erst vor kurzem den ganzen Kram neu aufgesetzt. Diesmal darf dabei nichts schiefgehen. Hat jemand Tipps wie ich den Umzug möglichst sicher über die Bühne bekomme?
Wichtig erscheinen mir vor allem diese Überlegungen:
Datenbank mit MySQLDumper sichern und wieder neu einspielen.
Es war ja eigentlich abzusehen dass sofort nach Googles Bekanntgabe der neuen Streetview Funktion unzählige Seiten im Netz auftauchen, auf denen die “Best of” der geschossenen Bilder präsentiert werden.
Eine davon ist “Streetviewr“. Im schlichten aber funktionalen Stil werden die von Benutzern eingereichten Fundstücke als Linkliste aufgeführt. Eine kurze, jedoch nicht immer wirklich aussagekräftige Beschreibung liefert erste Hinweise was es auf dem Streetview-Bild zu sehen gibt. Der geneigte Zuschauer kann gar nicht anders als sich durch jede einzelne Ansicht durchzuklicken. Voyeurismus war noch nie so einfach!
Der Spiegel berichtet über “entblößt[e] Ahnungslose” (Quelle: spiegel.de) und wenn man die Bilder sieht wird einem schnell bewusst was es bedeuten kann wenn ein Bild der eigenen Person für die Ewigkeit im Netz gespeichert ist. Für diesen Fall bietet Google zwar an, dass unangemessene Inhalte gemeldet werden können, “auf die Vorwürfe, Street View verletze generell die Privatsphäre der fotografierten Passanten, reagierte Google hingegen schmallippig mit folgender Stellungnahme im IT-Fachdienst Cnet: ‘Street View zeigt nur Fotos, die im öffentlichen Raum aufgenommen wurden. Diese Bilder unterscheiden sich durch nichts von den Dingen, die jedermann sehen und fotografieren kann, wenn er eine Straße entlanggeht.’” (Quelle: spiegel.de)
Bleibt abzuwarten ob der Streetview Dienst auch außerhalb der Vereinigten Staaten zum Einsatz kommen wird und kann. Bis dahin können wir jedoch Stunden damit verbringen ahnungslose Bürger vom Google Van aus zu beobachten.